Der Motorsegler

Als Kind hat mich mein Vater einmal in seinem kleinen Motorsegler mitgenommen. Er wies mich an, mich nur an meinen eigenen Knien festzuhalten, falls wir in Turbulenzen kommen, damit ich nicht in irgendwelche Steuergeräte hineingreife, sollte ich in Panik geraten. Flugzeug – Turbulenzen – panisches Kind greift in die Steuergeräte – das könnte übel ausgehen!

Heute – in einer schwierigen Zeit – muss ich daran zurückdenken. Auch jetzt bringt es nichts – wäre sogar fatal, mich in Panik an irgendwelchen Steuergeräten festzuhalten. Der beste Ort, mich festzuhalten, ist an mir selbst und darauf zu vertrauen, dass das, was größer ist, als wir, unser Leben liebevoll und zu unserem Besten lenkt und steuert.

Danke Papa, für diese Lektion, auch wenn ich sie erst über dreißig Jahre später wirklich verstanden habe.

Ein Gedanke zu „Der Motorsegler

  1. Jadwiga

    Eine von meine geschichte: Mit meinen man haben wir über 30 jahre mit seegel Boot durch Masuren gefahren. Zu erst beide mit steurman dan mein man hatte füraschein gemacht dann mit unsere Kinder und Enkelkinder / zwei haben auch füraschein / Ein mal fahren wir mit unsere Freunde , starke wind kleine Jacht Freundin kann nicht schwimmen hatte große Angst . Wir haben gut zum Uffer gekommen . Vetrauen für
    “ kunst jacht fahren „wahr groß und disziplin auch. Konnte auch üblich gescheitet. Sehr gut wenn man selber steuert kann natürlich – eigne Leben lasse ich nicht in andere Hande für meine Leben gibst keine Rezept
    3 x taglich eine tablete 🙂 😉

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